Kiezkönig:Kollwitzplatz |
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Der Wörther Platz, wie der Kollwitzplatz bis 1947 hieß, wurde 1862 angelegt. Käthe Kollwitz, seitdem Namensgeberin, thront als Statue in seiner Mitte - hier liegt die Seele des Bezirk Prenzlauer Berg. Beliebt bei den Anwohnern, locken die zahlreichen Straßencafés auch immer mehr Berlin Besucher in den Kiez – besonders samstags, wenn die Wörtherstraße bis 16 Uhr für den Straßenmarkt gesperrt ist. Traditionsunternehmen wie "Butter Lindner" bieten hier ihre Spezialitäten an, Bauern aus der Region und viele Künstler. Es duftet nach frischem Crêpes, Falafel und Bratwurst, zugreifen und probieren ist an vielen Ständen erlaubt. Werktags lohnt ein Bummel durch die Boutiquen in den angrenzenden Straßen: "Fräulein Loretta" hat Secondhand-Mode für Frauen (Husemannstraße), "tosh" originellen Modeschmuck (Sredzkistraße), "Anna Blume" verkauft Köstlichen Kuchen und Blumen (Kollwitzstraße) und der "Fettnapf" (Rykestraße) macht die besten Fritten der Stadt – selbst geschnitzt. |



